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Amboseli & Tsavo West Nationalpark und die umliegenden Privatparks
Das Amboseli-Ökosystem im Loitokitok-Distrikt erstreckt sich auf einer Fläche von 5700 Quadratkilometern zwischen KIlimanscharo und der kenianisch-tansanischen Grenze und reicht bis zum Tsavo-West-Nationalpark.

 Als wir mit dem Flugzeug ankamen, wurde uns sofort klar, warum das Amboseli Ökosystem für seine Landschaft berühmt ist. Das kleine Flugzeug senkt sich über eine flache, hügelige Landschaft. Der Amboseli-See glitzert im Sonnenlicht, rosafarben mit Falken, und dahinter ragt der Kilimandscharo wolkenverhangen in die Höhe. Die schmale Landebahn fühlte sich abgelegen an, wie das Ende der Welt. Seine Vielfalt an Wildtieren verdankt der Amboseli einer Vielzahl von Lebensräumen, von Gletschern über alpine Wiesen, Wälder, Buschland, Grasland, Sümpfe, saisonale Seen, Lavaströme und windgepeitschte, karge Ebenen. Ein großer Teil des Amboseli besteht aus dem ausgetrockneten Bett eines pleistozänen Sees, dessen Sümpfe durch unterirdische Süßwasserquellen entstanden sind. Einst war die Region mit Akazienwäldern bedeckt, doch heute gibt es in den trockenen und halbtrockenen Ebenen aufgrund des giftigen Salzgehalts des Bodens und der großen Elefantenpopulation kaum noch Bäume.  Der Name Amboseli stammt von einem Masai-Wort, das "salziger Staub" bedeutet, was auf die vulkanische Asche des Berges zurückzuführen ist. Elefanten, Büffel, Zebras, Gnus, Kuhantilopen und Gazellen wandern mit dem Regen auf der Suche nach Grün und ziehen sich in der Trockensaison in die permanenten Sümpfe zurück. Die Herden ziehen eine Reihe von Raubtieren an, darunter Löwen, Geparden, Leoparden und Hyänen.

Der trockene Busch beherbergt Giraffen, Elenantilopen, Gerenuks und kleine Kudus sowie eine große Vielfalt an Vögeln. Mit einer Population von 1700 Elefanten sind sie die Hauptattraktion. Etwa 66 Familien leben hier und streifen zwischen dem Park und den Schutzgebieten umher. Da es keine Wilderei gibt, kann man den Tieren sehr nahe kommen. Der Nationalpark selbst ist zu klein, um sie alle zu beherbergen, so dass sie oft in den benachbarten Conservancies und im Gemeindeland gesehen werden. Elewana, Porini Camps, Tawi und Satao Elerai gehören zu den Lodge-Betreibern hier. Die Region ist auch ein wichtiges Vogelbeobachtungsgebiet mit mehr als 420 Vogelarten, darunter 10 Adlerarten. Durch den derzeitigen hohen wasserstand hat sich die zahl der Vögel erheblich gesteigert.  Vogelbeobachter sollten sich von November bis April in den Amboseli begeben, da sie dann viele Zugvogelarten und Hunderte von einheimischen Arten beobachten können.
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Tortilis Camp
Luxus-Safaricamp von Elewana in  15  Zelten mit Blick auf den Kilimanjaro. Mit Pool, grosser Lounge, Bar und Essbereich. Buschspaziergänge mit den Masai und Gamedrives in offenen Geländewagen. Elefanten erleben Sie hier  hautnah.
Für Kinder jeden Alters geeignet. 

 

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Porini Amboseli Camp
Hier finden Sie im privaten Schutzgebiet eine Ökolodge mit sechs komfortablen Zelten. Elefanten erleben Sie hier  hautnah.
Buschspaziergänge mit den Masai und Gamedrives in offenen Geländewagen. Kinder ab 8 Jahren.
Anreise per Auto oder Flieger  ab Nairobi.

 

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Finch Hattons Camp, Tsavo West
Ein wirklich luxuriöses Camp in Tsavo West in Alleinlage.
Unser Tipp wenn Sie das Besondere und Luxus möchten.  Krokodile und Elefanten erleben Sie hier  hautnah.
Kurzer Flug ab Nairobi oder Mombasa .

 

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Tawi Lodge , Amboseli , privates Schutzgebiet
Kleine Lodge mit bestem Blick auf den Berg, den Kilimanscharo. Hier sind auch Nachtfahrten und Ausflüge mit Kamelen  möglich. Gut auch als Stop Over auf dem Weg nach Tansania oder zurück planbar via Loitokitok Grenzposten.


Reisebericht am Ende der Tawi Seite
 

 Satao Elerai auf Anfrage

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Kilimanjaro-Karte

Bilder und Texte  Copyright  African Queen Safaris by Sylvia Rütten